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Reggie Moore

reggieReggie Moore wurde 1938 in New York City geboren. Sein Vater, Arrangeur / Pianist Billy Moore schrieb u.a. für Jimmy Lunceford und Charlie Barnet und nahm seinen Sohn oft zu Proben oder Konzerten mit. Schon mit seinem Debutalbum WISHBONE, welches bei Mainstream Records erschien, präsentierte Reggie ein musikalisches Werk voll emotionaler Dichte und kreativer Individualität.
 
Im Laufe seiner mittlerweile 50 jährigen Karriere hat Reggie mit vielen Jazzlegenden die Bühne geteilt, spielte z.B. mit Betty Carter, Gary Bartz, Benny Golson, Kenny Burrell, Johnny Hartman, Anita O´Day, Woody Shaw, Houston Person, Hal Singer, Cab Calloway, Scott Hamilton und Harry “Sweets” Edison. Er arrangierte u.a. für die Big Bands von Thad Jones und Mel Lewis, spielte in den Swing-Shows Bubbling Brown Sugar, Ain´t Misbehavin´ und Andre Hellers Body & Soul und tourte mit seinem eigenen Trio durch die USA, Japan und Europa – und als Jazz Ambassador für das U.S. State Departement in den Nahen Osten. Seit mittlerweile 27 Jahren lebt Reggie Moore mit seiner Frau, der Jazzsängerin Cornelia Moore, in Berlin, hat die Musikszene dieser Stadt ungemein bereichert und lehrt dort seit 1996 an der HfM Hanns Eisler (heute JIB/Jazz Institute Berlin). Im Jahre 2011 debutierte Reggie Moore auch als Filmkomponist mit seinem Soundtrack zu dem mehrfach ausgezeichneten Kinofilm “Auf den Zweiten Blick” und der Musik zu einer Folge der bekannten Krimiserie “Tatort”.

 

Reggie Moore ist ein Künstler, der sein Publikum auf unbeschreibliche Weise zu berühren vermag. Sein vielschichtiges Spiel, das er selbst als communicable music bezeichnet, rüht Bilder und Gefühle auf, kreiert eine lyrische, sinnliche und sensible Welt, in der Reggie und seine Zuhörer sich begegnen und miteinander kommunizieren können. Die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit haben Reggie und sein wunderbares Talent zu dem reifen lassen, was seine Fans heute in ihm hören -  einem Zauberer am Piano, “um den sich eigentlich alle europäischen Festivals reißen müßten”(Joe Viera / Jazzpodium 7/8 1998).

PRESSE:

“As a colorist and moodmaker, Mr. Moore draws predominantly from two sources to create his particular mix of hues: classical and jazz blues. Disparate as these may seem, he fuses them with the authority of a concert pianist and all the urgency of an inveterate blues man. Chopin is a longtime favorite; the Romantic composers, by virtue of their obsessive search for myriad shades of mood and color, have been an indirect influence...Mr. Moore kicks off a tune with a classically based improvised prelude, establishing a kind of tension that doesn’t find release until the melody is introduced. Tension and release, in fact, are important components of his music. Metric shifts, simple lines, juxtaposed against wildly embellished ones, unpredictable improvisatory sections and beautifully resolved cadenzas all contribute to the tension-release effect.”
 (Procter Lippincott, The New York Times)


“With his strongly propulsive beat, crispness of articulation, and emotional directness, Reggie Moore does indeed communicate to a wide range of listeners.”                         
 (Nat Hentoff)

 

Pinocchio (Wishbone/Mainstream Records)

 

Have Mercy (Wishbone/Mainstream Records)

 

Consider Her Ways (Furioso/Mainstream Records)

 

Filmmusik von Reggie Moore:

Auf den zweiten Blick/Streetsong

Auf den zweiten Blick/Kreuzberg

Auf den zweiten Blick/Mitte

Auf den zweiten Blick/Till & Pan’s Rose

Auf den zweiten Blick/Neukölln

Auf den zweiten Blick/Carla & Falk’s Rose

Auf den zweiten Blick/Schöneberg